2 Tage mit LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6. – 10. hatten in den letzten Tagen, im Rahmen von »LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt«, die Gelegenheit, ihre Fragen rund um das Thema HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) zu stellen. Dazu war ein methodisch und fachlich geschultes Team von Moderatorinnen und Moderatoren des BIÖG angereist, das mit den Jugendlichen interaktiv an sechs Themenmodulen arbeitete.
Die Schülerinnen und Schüler erhielten in spielerischer Art und Weise Handlungskompetenzen, um sich und andere vor HIV und anderen STI zu schützen. Sie lernten, wie sie dafür beim Sprechen über Sexualität vorhandene Hemmschwellen abbauen können. Sie setzten sich mit sexueller Selbstbestimmung und der medialen Darstellung von verschiedenen Sexualitäten auseinander. Sie erfuhren, wo sie weitere Informationen und bei Bedarf Hilfe erhalten und richteten den Blick auch auf ein grenzachtendes und verantwortungsvolles Handeln. Begleitet wurden die Jugendlichen dabei auch von Lehrerinnen und Lehrern und der Schulsozialarbeiterin, die im Vorhinein an einer mehrstündigen Fortbildung teilnahmen – dafür ein großes Dankeschön an die Lehrerschaft.
Am Ende bleiben tolle Erinnerungen und ein großer Materialkoffer des BIÖG, mit dem die Regionale Schule Dargun auch in Zukunft mit nachfolgenden Jahrgangsstufen zu den Themen arbeiten wird. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf liebesleben.de. Ich bedanke mich nochmal herzlich an das Team vom Liebes Leben, an die Lehrkräfte der Regionalen Schule Dargun und ein besonderer Dank gilt an unsere Schüler und Schülerinnen, die die Tage so besonders gemacht haben und super an den Stationen mitgemacht haben.
Die Schulsozialarbeit an der Regionalen Schule Dargun wird gefördert von der Europäischen Union, Europäischer Sozialfond und dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte / Jugendamt und der Stadt Dargun
Bild zur Meldung: 2 Tage mit LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)

